Humor

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Es kommt auf die Sichtweise an

  • Montag, den 15. November 2010 um 09:31 Uhr
  • Geschrieben von: Adminchen

Zwei Frauen unterhalten sich:

Was für einen Sex hattest Du gestern?

Äh... Katastrophal... Mein Mann kam von der Arbeit, aß sein Essen innerhalb von drei Minuten auf, danach hatten wir vier Minuten Sex und nach zwei Minuten ist er eingeschlafen ... Und Du?

Es war phantastisch! Mein Mann kam Nach Hause, führte mich zu einem tollen Essen aus, danach sind wir eine Stunde lang nach Hause spaziert, nach einer Stunde Vorspiel bei Kerzenschein hatten wir eine Stunde lang wundervollen Sex und stell Dir vor - am Schluss haben wir eine Stunde lang geredet. Mit einem Wort: Märchenhaft!!!

 

Zwei Männer unterhalten sich:

Was für einen Sex hattest Du gestern?

Super! Ich komme nach Hause, das Essen stand auf dem Tisch; habe gegessen,
hatte Sex und bin sofort eingeschlafen. Und Du?

Äh... Katastrophal ... Ich komme nach Hause und da gab's keinen Strom, weil ich vergessen hatte, die Stromrechnung zu bezahlen. Deswegen habe ich meine Frau irgendwohin zum Essen mitgenommen. Das Essen war scheiße und so teuer, dass ich kein Geld mehr fürs Taxi hatte. Also mussten wir zu Fuß nach Hause laufen! Zu Hause angekommen, natürlich kein Strom, mussten dann die verdammten Kerzen angezündet werden! Ich war so wütend, dass es eine Stunde dauerte, bis er stand und danach eine Stunde bis ich gekommen bin, und deswegen war ich dann so überdreht, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte und komplett zugetextet wurde.

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Tagebuch einer Kreuzfahrt

  • Donnerstag, den 11. November 2010 um 08:22 Uhr
  • Geschrieben von: Adminchen

Tag 1: Liebes Tagebuch!

Es ist alles gepackt für die Kreuzfahrt.
Alle meine sexy Kleidung und auch das tolle Make-up
Ich bin richtig aufgeregt.

Tag 2: Liebes Tagebuch!

Wir waren den ganzen Tag auf See.
Es war wunderbar. Wir haben Wale gesehen und Delphine.
Ich traf den Kapitän - er scheint ein sehr netter Mann zu sein.

Tag 3: Liebes Tagebuch!

War heute im Pool.
Spielte auch etwas Shuffle Board und habe Golfbälle über das Deck geschlagen.
Der Kapitän hat mich zum Dinner an seinen Tisch eingeladen.
Ich fühlte mich wirklich geehrt. Es war ein schöner Abend.
Er ist sehr attraktiv und charmant.

Tag 4: Liebes Tagebuch!

Habe heute 500 Euro im Board-Casino gewonnen.
Der Kapitän bat mich auf seine Privat-Kabine zum Abendessen.
Mit Champagner, Kaviar - purer Luxus.
Er bat mich, die Nacht mit ihm in seiner Kabine zu verbringen.
Ich habe abgelehnt.
Ich sagte ihm, dass ich meinem Ehemann treu bin.

Tag 5; Liebes Tagebuch

Heute wieder am Pool. Sonnenbrand.
Verbrachte den restlichen Nachmittag an der Pianobar.
Der Kapitän sah mich und spendierte ein paar Drinks.
Wirklich, er ist sehr charmant.
Er bat mich wieder, die Nacht mit ihm in seiner Kabine zu verbringen.
Ich habe wieder abgelehnt.
Er sagte, wenn ich sine Einladung nicht annehme, versenkt er das Schiff.
Ich war schockiert.

Tag 6: Liebes Tagebuch

Heute habe ich 2.600 Passagieren das Leben gerettet. (Zweimal!)

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Aus der Erlebniswelt eines Kellners

  • Donnerstag, den 11. November 2010 um 08:21 Uhr
  • Geschrieben von: Adminchen

Damentisch: 10 Damen
Herrentisch: 10 Herren

20:00 Uhr Damentisch

Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.
Kellner: (geht)



20.03 Uhr Herrentisch

Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was krieg’ste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.



20:10 Uhr Damentisch

Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3: Haben Sie Cola light?
Kellner: Nein.
Frau 3: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.
Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner: Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: Ja.
Frau 2: Ja.
Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.
Kellner: Haben wir leider nicht.
Frau 4: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5: Warum?
Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10: Ich auch.
Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?
Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: ???????
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3: Einen Süßgespritzten.
Frau 6: Einen Sauergespritzten.
Frau 8: Eine Cola light.
Kellner: Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8: Warum nicht?
Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)



20:18 Uhr Herrentisch

Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch ‘ne Runde!
Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während „Mann 3″ 20,- aufs Tablett legt).



20:25 Uhr Damentisch

Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?
Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter…
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3: Dann nehm ich…
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 13,86 von Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk.
Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.



20:25 Uhr Herrentisch

Mann 4: Mach ma’ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit
dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.


Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:
1. Es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels hat beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.

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Himmlischer Duft

  • Donnerstag, den 11. November 2010 um 08:20 Uhr
  • Geschrieben von: Adminchen

Ein alter Mann lag sterbend im Bett. Röchelnd lag er da und fühlte den Tod nahen. Da drang plötzlich ein himmlischer Duft in seine Nase. Ein kleiner Funke im hintersten Teil seines schwindenden Bewußtseins signalisierte: Deine Lieblingsplätzchen! Anisplätzchen!

Er mobilisierte seine verbliebenen Energien und wuchtete sich schwer atmend aus dem Bett. Sich an der Wand des Schlafzimmers abstützend schlurfte er schnuppernd aus dem Zimmer. Mühsam hangelte er sich am Treppengeländer Stufe um Stufe nach unten ins Erdgeschoß. Am Ende seiner Kräfte angelangt, lehnte er schließlich im Türrahmen und blickte in die Küche.

Hätte er nicht gewußt, daß er sterben würde, hätte er geglaubt, schon im Himmel zu sein. Fein säuberlich auf Backpapier ausgelegt lagen Dutzende seiner geliebten Anisplätzchen auf dem Küchentisch. War er nicht doch schon im Himmel? Oder war es ein letzter Liebesbeweis seiner Frau, mit der er seit über 60 Jahren verheiratet war?

Mit einer allerletzter Anstrengung ließ er sich gegen den Tisch fallen und sank auf die Knie. Seine spröden Lippen teilten sich in freudiger Erwartung. Leicht sabbernd fühlte er schon den wunderbaren Geschmack der Plätzchen auf der Zunge. Seine alte, runzelige Hand zitterte sich mühsam einem Plätzchen am Rande des Tisches entgegen.

Plötzlich klatschte ein Kochlöffel auf seine Finger. "Finger weg", keifte seine Frau, "die sind für die Beerdigung!"

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Männer können einfach mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen

  • Donnerstag, den 11. November 2010 um 08:15 Uhr
  • Geschrieben von: Adminchen

Letzte Woche sind meine Frau und ich wie jeden Abend ins Bett gegangen.  Nur fingen wir dann an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln...  Ich war schon unheimlich heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war.

Ich machte mich also auf und versuchte, die Biene (bzw. den Stachel) in Kontakt mit der Blume zu bringen. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:  "Hör mal, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen. Ich hab nur Lust, daß du mich fest in deine Arme nimmst, mmh?".
Ich antwortete verständnislos: "WAAAAS?" Jeder andere Mann hätte genau so reagiert. Schließlich hatte sie sich ja ganz schön ins Zeug gelegt, um mich scharf zu machen!

Sie aber sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen". Am Ende hab ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich unbefriedigt eingeschlafen.

Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle sich alle 3 einpacken lassen.

Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider Euro 400,- kosteten.

Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Wir sind also zur Schuhabteilung gleich daneben.  Danach, auf dem Weg zur Kasse, sind wir am Juwelier vorbeigelaufen. Auf meinen Zuspruch ging sie hinein und kam mit einer goldenen Armkette mit Diamanten heraus.

Wenn Ihr sie gesehen hättet... Sie war total aus dem Häuschen! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub, ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich wieder "Ja" sagte.

Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen! In dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln: "Gehen wir zur Kasse?"

Es war so schwierig, nicht zu lachen, als ich ihr sagte: "Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen".

Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte: "Ich hab jetzt nur Lust, daß du mich fest in deine Arme nimmst".

Und als sie langsam nicht mehr wußte, ob sie heulen oder schreien sollte, kam das i-Tüpfelchen, das Meisterstück, der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt:

"Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen"...

Ich glaube, ich werde bis 2058 keinen Sex mehr haben... aber das ist es mir wert

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